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30.01.2017 / 18:46 / Zsolt Antal

IQ Option Testsieger 2017 - Das Demokonto im Überblick

Wer den Handel mit Binären Optionen beginnen will, der sollte unbedingt zuerst ein Demokonto eröffnen.

Damit lässt sich nicht nur die Handelssoftware des Brokers testen, sondern auch das eigene Geschick als Trader und die Freude am Handeln. Denn wer keinen Spaß daran hat, sollte es lieber gleich sein lassen.

Gut geht das mit dem IQ Option Demokonto, dem Testsieger der Internetseite Binäre Optionen Demokonto. Wer will, kann sich die genaue Ergebnistabelle über diesen Link ansehen.

Erste Schritte mit dem IQ Option Demokonto

Um das Demokonto zu testen, folgen wir auf www.binaereoptionen-demokonto.org dem Link zum Anbieter. Dort können wir uns gleich anmelden.

Die Anmeldung geht schnell, wir müssen nur den Namen und eine E-Mail-Adresse angeben und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen bestätigen. Wir erhalten dann eine Begrüßungsmail, in der es auch erste Infos zu möglichen Schulungen gibt.

Die Software

Online geht es mit der Aufforderung weiter, eine App zu installieren. Üblich ist bei den meisten Brokern für Binäre Optionen ein Webtrader, also ein Handelssoftware, die in eine Website integriert ist und über einen Browser wie Firefox oder Microsoft Edge aufgerufen wird.

Doch die Installation der Software geht ganz einfach. Voraussetzung für Windows-Nutzer ist mindestens Windows 7. Alternativ gibt es die Software auch für Mac und – was keineswegs selbstverständlich ist – für Linux, wobei sie für Ubuntu ab Version 14.04 optimiert ist.

Die Handelssoftware ist ein guter Kompromiss aus Übersichtlichkeit und Funktionalität. Sie ist genauso einfach zu bedienen wie ein Webtrader, bietet aber mehr Extras. Beispielsweise lassen sich ganz einfach zusätzliche Fenster öffnen und damit weitere Informationen einblenden, etwa eine Übersicht über die aktuell offenen Handelspositionen, über geschlossene Positionen oder aktuelle Nachrichten.

Wahlweise kann außerdem der Chart zu einem bestimmten Basiswert eingeblendet werden oder eine Übersicht über mehrere Charts. Letzteres ist vor allem dann sehr hilfreich, wenn man noch auf der Suche nach dem richtigen Wert ist und ein Papier mit eindeutigem Trend sucht.

Die Basiswerte

Die Auswahl an Basiswerten ist gut, aber nicht ganz so groß wie erhofft. Die Aktien sind unter „Eigenkapital“ versteckt, ein Übersetzungsfehler, denn das englische Wort „equity“ wird nicht nur für Eigenkapital verwendet, sondern auch für Unternehmensbeteiligungen, die zum Eigenkapital gezählt werden, vor allem Aktien. Besser wäre also die Bezeichnung „Aktien“.

Leider finden sich dort vor allem US-amerikanische Aktien. Das ist schlecht für Newstrader, die auf gute oder schlechte Unternehmensnachrichten reagieren, denn von der US-Wirtschaft bekommt man weniger mit als von deutschen Firmen. Außerdem kann man deshalb Binäre Optionen auf Aktien überwiegend erst ab dem Nachmittag traden, weil wegen der Zeitverschiebung erst dann die Börsen in den USA öffnen.

Überhaupt ist die Auswahl für Newstrader eher gering. Wer, wie die meisten Spekulanten, vor allem die technische Analyse nutzt, findet dagegen ausreichend viele Basiswerte. Vor allem Währungen sind dabei beliebt, denn sie lassen sich praktisch rund um die Uhr handeln. Schließlich werden Euro, Dollar und Yen überall gehandelt und in einem Land ist immer eine Börse geöffnet.

Kaufen und Verkaufen

1.000,- US-Dollar Spielgeld stehen zur Verfügung. Das hört sich nach wenig an wenn man bedenkt, dass andere Demokonten teilweise mehrere 10.000,- Euro bieten. Doch für den praktischen Nutzen des Demokontos macht das keinen Unterschied. Weil Trades schon ab 1,- US-Dollar möglich sind bieten die 1.000- Dollar ausreichend Gelegenheit, sein Talent zu erproben.

Handeln lassen sich ausschließlich Hoch-Tief-Optionen, was vor allem für Einsteiger aber eher ein Vorteil ist. Diese Binären Optionen sind einfach zu verstehen: Wer die Entwicklung des Basiswertes richtig vorhersagt, der erhält einen vorher festgelegten Prozentsatz seiner Investition als Gewinn, beispielsweise 80,0 Prozent. Wer 10,- US-Dollar investiert hat, bekommt dann 18,- US-Dollar zurück. Wie hoch der mögliche Gewinn ist, wird bereits vor dem Kauf angezeigt und ist vom Basiswert abhängig. Wer mit seiner Einschätzung daneben liegt verliert den kompletten Einsatz.

Investition verfolgen

Im Chart lässt sich der Verlauf seit dem Kauf leicht nachvollziehen. Der Kaufzeitpunkt ist mit einem kleinen Pfeil gekennzeichnet, Farbe und Richtung zeigen, ob man auf steigende oder fallende Kurse gewettet hat.

Auch wird immer gleich anzeigt, wie viel Gewinn oder Verlust der Trader machen würde, wenn die Option jetzt fällig wäre. Wer eine Call-Option auf steigende Kurse gekauft hat, der bekommt „-100,0 %“ angezeigt, wenn die Kurse stattdessen gefallen sind.

Nicht verwechseln sollte man damit den Punkt „Gewinn/Verlust bei Verkauf“. Denn die meisten Optionen lassen sich auch vorher verkaufen. Natürlich erhält man dann nicht den vollen Gewinn, ähnlich wie bei klassischen Optionen ist der Rückzahlungspreis vielmehr vom aktuellen Kurs abhängig. Ist die Option weit im Geld (hat sich also wie vorhergesagt entwickelt), liegt der Gewinn hoch, ist sie nur gering im Geld, kann der Rückkaufpreis sogar unter dem Kaufpreis liegen.

Natürlich kann der Rückkaufpreis nie über dem Gewinn liegen, den man am Ende der Laufzeit machen würde. Umgekehrt erhält man für eine Option, die weit aus dem Geld ist, teilweise gar nichts mehr, der Verlust ist dann genauso hoch wie wenn man das Laufzeitende abwartet.

Fazit

Die Installation der Software ist einfach und das Traden macht Spaß. Wer sich dann verspekuliert, der hat nur Spielgeld verloren. Natürlich werden auch Gewinne nicht ausgezahlt. Aber hier lässt sich zunächst das Talent als Trader testen und man kann erste Erfahrungen mit dem Broker IQ Option sammeln.

binäre_optionen_IQ_Option_Testsieger_2017.pdf255 K

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