E-Mail: innquarter@yahoo.com                                             E-Mail: ghana@gmx.de

 

Vier gute Gründe bei uns Urlaub zu machen:

 

1.     Urlaub  für Individualisten

2.     Urlaub bei Freunden

3.     Urlaub mit sozialem Engagement

4.     Urlaub mit persönlicher Betreuung

 

Wir über uns:

 

Die jahrelange Erfahrung von Sepp Eisenmann als Manager und Niederlassungsleiter einer deutschen Firma für Brunnenbau in Zentral- und Westafrika  das Interesse von Hans Gangl am  afrikanischen Kontinent und  der unverfälschten Schönheit Ghanas, haben diese aus einem kleinen Innviertler Ort stammenden Hobbymusiker und Unternehmer wieder zusammengeführt und auf die Idee gebracht, ein bißchen  Abwechslung in das von Zeitmangel und sonstigen Ärgernissen geplagten Alltages zu bringen.

 

Bereits nach dem ersten gemeinsamen Aufenthalt im Jahre 1990 in Ghana war es für uns zur Gewißheit geworden, daß wir in diesem schönen, vom Tourismus noch verschont gebliebenen und urigen Land, einen Platz aussuchen werden, um jedes Jahr hierher zurückkommen zu können. So haben wir im Jahre 1995 Land erworben und eine gewisse Mindestinfrastruktur, wie frisches Wasser aus eigenem Tiefbrunnen und eine einfache Straße, aufgebaut, um im Mai 1997 zwei kleine Häuser unser Eigen nennen zu können.

 

Unsere Vorhaben waren allerdings immer von der Idee getragen, nicht irgendwelche wirtschaftlichen und damit eigennützigen Gründe in den Vordergrund zu stellen, sondern letztendlich  mit den dort lebenden Menschen eine  Partnerschaft einzugehen, von der beide Seiten profitieren. 

 

 

Die vielfältigen Möglichkeiten einer besonderen Reise.

 

 

Wir sind keine Tourismusspezialisten und auch kein Reisebüro im herkömmlichen Sinne, aber es wird durch unsere guten Kontakte dennoch vieles geboten, was kein herkömmliches  Reisebüro anbietet:

 

Reisevorbereitung:

 

Impfung für Gelbfieber ist erforderlich um ein Visum zu bekommen. Die Einnahme von Tabletten mit Beginn spätestens 2 Wochen vor Antritt der Reise, als Präventivmaßnahme gegen Malaria, ist zu empfehlen. Die Gelbfieberimpfung hält 10 Jahre und kann bei den jeweiligen Sanitätsstellen der Landesregierungen besorgt werden. Auf das beiliegende Merkblatt der Landessanitätsdirektion Salzburg wird verwiesen. Wir empfehlen darüber hinaus auf jeden Fall, Ihren Hausarzt zu kontaktieren.

 

 

Visum:

 

Für die Erlangung eines gültigen Einreisevisums ist ein Antragsformular in vierfacher Ausfertigung mit 4 Fotos beim österreichischen Generalkonsulat in Wien einzureichen.

Wir sind Ihnen dabei gerne behilflich.

 

Notwendige Unterlagen von Ihnen:

·        Antrag pro Person in 4-facher Ausfertigung,

·        Reisepass (gültig mindestens noch 3 Monate nach Rückreisedatum),

·        4 Fotos,

·        Nachweis über Gelbfieberimpfung,

·        1 freigemachtes (eingeschriebenes) Rückkuvert,

·        Barauslagen für die Ausstellung des Visums, derzeit ATS 270,--

 

 

Einfuhrbestimmungen:

 

Fotoapparate und Videokameras können selbstverständlich mitgenommen werden, sind aber im Ankunftsflughafen ACCRA beim Zoll anzumelden. Mit der Hinterlegung von US$ 100.- für Videokameras ist zu rechnen. Ein gewöhnlicher Fotoapparat macht keine Schwierigkeiten. Das Fotografieren und Filmen im Land selbst ist jedoch mit Vorsicht anzugehen. Im Einzelfall sollte vorher die Zustimmung der „Objekte“ eingeholt werden.

 

Währung des Landes:

 

Cedi: 1000 Ghana Cedi sind per Juni 2001 ca. 3.- Schilling bzw. 0,22 EUR .Am besten kommt man mit amerikanischen Dollars zurecht. Österreichische Schilling sind unbekannt. Auch DM (große Scheine!)können bei den meisten Wechselstuben mit gutem Kurs eingewechselt werden. Kreditkarten, wie VISA oder American Express sind empfehlenswert. In den meisten guten Lokalen kann man mit Visa bezahlen.

 

Flugverbindungen:

 

Die besten Erfahrungen  haben wir bisher  mit der Swiss Air bei Abflug von Salzburg über Zürich und Lagos nach Accra gemacht. Der Preis dafür beträgt derzeit zwischen 8.000.- und 11.000.- ATS- pro Person. Die Verbindung München via London  und Cano (Nigeria) mit British Airways ist mit ca ATS 8.500,- zwar billiger, aber doch etwas umständlicher. Vor der Landung in Accra müssen Sie ein eigens von der Crew ausgehändigtes Einreiseformular mit Ihren persönlichen Daten  ausfüllen. Ein Muster dazu  legen wir Ihnen bei. Bitte das Formular in Englisch auszufüllen.

 

Ankunft in ACCRA:

 

Wenn Sie die  Paßkontrollstellen  erfolgreich passiert haben, kommen Sie zuerst einmal zum Förderband, wo Sie Ihre Koffer in Empfang nehmen können. Eine Menge von Kofferträgern in möglicherweise verschiedenen Uniformen oder Overalls werden sich anbieten, Sie von der Kofferübernahmestelle bis zum Ausgang vom Flughafen zu begleiten. Suchen Sie sich einen bestimmten (möglichst groß gebauten und vielleicht sympathischen Mann) aus und bieten Sie ihm für seine Dienste exakt 10.000 Cedi (ATS 20,-). Er wird Sie ohne Belästigung durch andere Personen durch den Zoll begleiten und auf Ihr Gepäck aufpassen.

Wenn Sie die Paß- und Kofferkontrollen passiert haben, sollten Sie Ihre Geldreserven in ATS, DM oder Dollar etc. bei einem eigens hiefür vorgesehenen Jack-Point anmelden, falls Sie Beträge über ca. 20.000.- ATS mitführen. Das Formular ist in doppelter Ausfertigung  auszufüllen. Der gelbe Teil verbleibt beim Einreisenden, der rote verbleibt beim Zoll.

 

Wenn die Zollbeamten hinsichtlich etwaiger Videokameras Sie auffordern, eine Depotzahlung zu leisten, lassen Sie sich die Zahlung auf jeden Fall bestätigen. Eine Garantie, das Geld wieder zurückerhalten können wir Ihnen aufgrund unserer Erfahrungen aber nicht geben.

 

Vor dem endgültigen Verlassen des Flughafengebäudes  werden Ihre Gepäckstücke mengenmäßig nochmals mit der Anzahl Ihrer Pickerl auf dem Ticket verglichen. Jetzt haben Sie es fast geschafft. Ihr Kofferträger bringt Sie nun zum endgültigen Flughafenausgang, wo die Taxis mit ihren eigenen Trägern warten. Anstatt des üblichen Taxis, sollten Sie sich jetzt nach unserem Mann, Herrn Kofi Crentsil, Ihrem persönlichen Betreuer umsehen. Er ist mit einer Tafel „Innquarters“ oder einer entsprechenden Kappe ausgestattet und erwartet Sie unterhalb des Stiegenabganges in einem eigenen Wartebereich für Taxler etc.. Zahlen Sie noch den Kofferträger und vertrauen Sie sich Kofi an.

 

Einem interessanten Aufenthalt steht nun nichts mehr im Wege.

 

Was passiert jetzt?

 

Wenn Sie nun von einem gewissen Streß geplagt worden sind, oder durch die Luftfeuchtigkeit durstig geworden sind, sollten Sie gleich im Flughafenrestaurant bei „ROSI“ ein frisches Bier mit extra  viel „FOUM“ bestellen. Danach ist die Reise nach Otinibi gleich viel leichter zu bewältigen.

Selbstverständlich gibt´s auch alkoholfreie Getränke oder etwas zu Essen. Wenn die Chefin des Hauses anwesend ist (she lookes like Diana Ross) richten Sie schöne Grüße von den Innquarters aus.

Nach der möglichen Stärkung wird Sie unser Fahrer  stadtauswärts über Legon, Madina und Polizeibarriere Richtung Fafraha  durch Otinibi Village zu unserem kleinen Haus  bringen, wo Sie es sich nun gemütlich machen können.

 

Innquarters Lodge und Umgebung:

 

Der Preis für das Haus beträgt bis zu zwei erwachsenen  Personen insgesamt EUR 25.--- pro Tag, bei mehr als zwei Personen  EUR 40,- und ist vor Antritt der Reise, entweder über das Reisebüro  oder direkt an uns,  zu entrichten. Sie erhalten von uns oder dem Reisebüro einen Gutschein, den Sie nach Ankunft in Accra unserem Mitarbeiter Kofi Crentsil aushändigen.

 

Unser Häuschen in Otinibi  hat eine Dusche und WC nach europäischem Standard, sowie einen Abstellraum und einen Wohnraum, der gleichzeitig Schlafzimmer und Küche darstellt. Für das Frühstück wird Sie unser Mitarbeiter mit frischen Früchten, je nach Jahreszeit, unentgeltlich, (vom eigenen Garten) versorgen. Kaffee sollten Sie sich mitnehmen, um den Stand etwas aufzubessern. Grundsätzlich gilt der Preis nur für die Logis. In der Regel wird man aber mit dem vorhandenen Angebot das Auslangen finden. Reichen die vorhandenen Vorräte nicht aus, können Sie Früchte, Brot oder Sonstiges mit Hilfe von Kofi besorgen.

 

 

 

 

Ausflugsmöglichkeiten / Sehenswürdigkeiten:

 

Grundsätzlich steht Ihnen unser Mitarbeiter kostenlos zur Verfügung. Sie sollten ihm jedoch fallweise Trinkgeld anbieten oder aus verschiedenen Anlässen einladen. Vielleicht kalkulieren Sie pro Woche insgesamt ATS 300,- dafür ein.

Für die diversen Fahrten in die nähere oder weitere Umgebung mit dem Jeep, ist an uns nach Abschluß der Reise pro km Kilometergeld von derzeit EUR  0,45  zu zahlen. Die Betankung geht auf unsere Kosten. Aus unserer Erfahrung muß man pro Woche mindestens mit 500 km rechnen. Wir erlauben uns daher, bereits im Voraus pro Woche ATS 2.000,- bzw. 150.- EUR für das Auto inklusive Chauffeur, zu verrechnen. Auch diese Zahlung ist auf dem Gutschein vermerkt, den Sie Kofi nach Ihrer Ankunft aushändigen.

 

 

Volta-Delta  in ADA

 

Wenn Ihnen nach hochseefischen, bootfahren mit einem Einbaum, segeln, surfen, oder sonstigen Wassersportarten zumute ist, sollten Sie zwei bis drei Tage das Hotel Paradise Beach Club in ADA (Tel. 0968 277 oder 276, Fax 0968-275) besuchen.

Kofi bringt Sie hin und auch wieder zurück. Die Strecke von Otinibi bis ADA beträgt etwa 120 km. Die Fahrtzeit für eine Strecke beträgt im Durchschnitt 3-4 Stunden. Auf der Strecke kann man in einem Dorf an der Straße (nach der Autobahn) schöne Tongefäße kaufen.

 

 

 

 

Ein Besuch in schönen Hotels in Accra während des Tages oder zum Abendessen:

 

·        Royal Palm Hotel; Liegt direkt am Meer, in der Nähe der Labadi Beach, 5-Stern Hotel mit der Möglichkeit sich tagsüber dort aufzuhalten. Grundsätzlich zahlt man dafür an der Rezeption ein Entgelt von ca. ATS 100.- pro Tag und Person. Weisen Sie darauf hin, daß Sie sich die Anlage ansehen wollen und bei Gefallen eventuell auch übernachten, jedenfalls aber zu abend Essen, dann zahlen Sie voraussichtlich nichts!! (Empfehlenswert ist das Abendbuffet)

 

 

·        Labadi Beach Hotel, Box 1, Trade Fair, La, Tel: 772501 (*****); liegt direkt am Meer, Möglichkeiten zum baden im Pool oder im Meer. Die Tagesgebühr für Handtücher etc. kann reduziert werden, wenn mehrere Personen davon Gebrauch machen. Am Wochenende herrscht reger Betrieb durch Einheimische, vor allem am Strand. Das Restaurant ist qualitativ gut, aber nicht billig.

 

·        Golden Tulip mit Casino, Liberation Road, P.O. Box 16033, Tel. 775360(*****); dieses Hotel bietet fast alles, was man für einen Tagesurlaub erwartet. sauberer Pool, gutes Service, adäquate Eintrittspreise für den Tagesaufenthalt (Schirm, Liege, Handtuch etc), Tennisplatz, gutes Essen, für den Abend Life-Musik und Einkaufsmöglichkeiten, sowie ein Casino

 

·        Shangri-La, Box 9201, Air-Port (nach Air-port und vor dem Tetteh Quarshie Circle) Tel: 776993 oder 776994(****) – liegt preislich relativ günstig und ist schnell erreichbar. Tagsüber besteht Bademöglichkeit am Pool sowie, Tennis etc. gegen geringe Gebühr; auch für  Nichthotelgäste.

 

·        Secaps Hotel, Accra Nord, East Legon, Tetteh Quarshie Circle,Tel.:500206  Accra (***); liegt ebenfalls auf der Strecke Accra – Madina (Otinibi) unweit vom Shangri-La, empfehlenswert, um  mittags oder zwischendurch im Restaurant eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen, Pool oder Tagesaufenthalt ist nicht unbedingt zu empfehlen.

 

Sonstige Restaurants für den Abend::

 

Empfehlungen:

 

Chinesische Küche, z.B. Dynasty Chinese Restaurant, gegenüber Goil filling station Box 11717, Tel. 775496

 

Afrikanische Küche:

Bei der Schwester von Kofi können Sie Fu-Fu oder sonstige typische ghanaische Köstlichkeiten verkosten. Fragen Sie Kofi.

 

Achtung sehr kalt in den Lokalen mit Air-Condition!!

 

 

Besuch der Musikakademie in Kokrobite unweit von Accra im Restaurant einer deutschen Auswanderin

 

Ein Muß für Liebhaber afrikanischer Musik- und Tanzkunst.

 

 

 

Kokrobite liegt ca. 60 km westlich von Accra, sodaß sich dieser Ausflug ideal mit einem Sonntagsgottesdienst in der Stadt verbinden läßt. Es bieten sich vor allem zwei Möglichkeiten: Entweder die katholische Hauptkirche in Accra (Kofi weiß Bescheid) oder jene Kirche, in welcher Kofi als Aktiver Christ tätig ist. Beides ist auch für einen "„ungeübten“ Kirchgänger ein Erlebnis besonderer Art. Man muß für einen Kirchenbesuch jedoch 2 Stunden einkalkulieren. Wenn man zwischen 10.30 und 11.00 Uhr zur „Trommelschule“ in Kokrobite abfährt, geht der Weg entlang auf schön ausgebauter Straße durch die westlichen Vororte von Accra um nach ca. 50 km links in Richtung Meer abzuzweigen. Die Straße dort ist  afrikanisch. Nach der Ankunft um die Mittagszeit kann man in der Regel bereits zu essen und trinken bestellen. Fisch kann auf jeden Fall empfohlen werden.

Genießen Sie den Nachmittag bei exzellenter und origineller Musik und Tanz  durch die Teilnehmer der Musikakademie und den Blick auf das meist tosende Meer.

Tip: Fotografieren kein  Problem. Bei Videoaunahmen unbedingt Zustimmung der Musiker einholen.

Zirka 100 m nördlich des Restaurants ist ein herrlicher Badestrand mit weißem Sand, der kostenlos  benutzbar ist.

 

Ein halber  Tag bei den Fischern:

 

 

Ein Erlebnis besonderer Art ist das Beobachten der typischen ghanaischen Art, zu fischen. Dabei wird mit einfachen Booten (bemalte Einbäume) ein etwa 400 m langes Netz von Land in das Meer hinausgezogen, draußen eine Schleife gemacht und der Netzanfang wieder an Land gebracht, sodaß anschließend je ca 50 Fischer (nur Männer) das Netz behutsam einholen und die Schleife schließen.

Dabei werden die Fische vom Netz eingekreist und  bleiben so im Mittelstück des Netzes hängen. Während des Einholens des Netzes wird gesungen und musiziert. Der Vorgang dauert etwa 4 Stunden.

Tip: Fragen Sie Kofi um einen geeigneten Platz oder Ort, von dem aus man den Vorgang gut einsehen kann und fragen Sie den Mantse (Chief), ob Sie fotografieren dürfen. Fische zu kaufen ist sicher möglich.

 

Ein Abend in der Dorfrunde in Otinibi am Lagerfeuer mit den Dorfältesten.

 

Spätestens nach zwei Tagen sollten Sie sich von Kofi ein wenig in das Kulturleben von Otinibi einführen lassen. Die Höflichkeit gebietet es, daß Sie beim Chief vorbeischauen und ihm eine kleine Aufwartung, vielleicht mit einem Fläschchen Schnaps, machen. Bestellen Sie auch herzliche Grüße von uns! Es ist jedoch nicht auszuschließen, daß damit ein halber Tag vergeht. Zeit spielt für Ghanaen keine wesentliche Rolle.

Wenn Sie am Kulturleben oder sonstigen Dingen des Dorfes Interesse haben, sollten Sie dies Mr. Andreas Sowah Kotey Klufio mitteilen, um so eine gewisse Deckung für Ihre Vorhaben zu bekommen. Sein Amtsname als Bürgermeister (Mantse oder Nii)  ist „Nii Adjei Kweidzamansa III.) ( Er ist  der dritte Chief aus seiner Familie).

 

Tip: Nach der Rückkehr diverser Tagesausflüge kommen Sie immer am Hof vom Chief vorbei. Kofi besorgt sehr häufig für die Frau vom Chief auch Einkäufe, sodaß er leicht in Versuchung kommt, Kleinigkeiten vom Eingekauften für Mrs. Ansah (Gattin vom Chief)  als kleine Anerkennung „abzuzweigen“. Am besten verhindern Sie hier einen möglichen eigenen Ärger, indem Sie Ihre Sachen getrennt von Kofis Einkäufen im Wagen aufbewahren.

 

Ein Besuch bei den Schnitzern in Aburi und die Besichtigung des englischen Gartens in Aburi.

 

 

Für den von den Engländern angelegten Garten in Aburi (ca. eine halbe Stunde Fahrzeit von Otinibi) und dem Besuch bei den Schnitzern von Aburi, sollten Sie sich mindestens einen halben Tag Zeit nehmen.

Die Eintrittskarte für den Garten kostet je Person ca. 3.000 Cedi (ATS 6.--), fotografieren und filmen erlaubt. Wenn Sie eine Führung bekommen können, sollten Sie diese nehmen. Anderenfalls genießen Sie die Vielfalt der Pflanzenwelt dieses Gartens.

Da ein Einkaufsbummel für afrikanische Schnitzereien auf der Strecke liegt, (Ortseinfahrt nach Aburi) sollten Sie die Gelegenheit nutzen, eine Maske, eine Trommel oder sonstige Schnitzereien zu erwerben. Handeln ist Pflicht!

Tip: Am Vormittag kann  man günstiger einkaufen als am nachmittag oder abends.

Kumasi:

 

Eine etwa viertägige Reise in die alte Königsstadt KUMASI, mit ihren historischen Zeugnissen des mächtigen Ashanti-Reichs und einem riesigen, bunten, labyrinthischen und faszinierden Zentralmarkt, stellt sicher eine weitere Bereicherung eines Ghana-Urlaubs dar.

 

Ausflüge zu nahegelegenen Dörfern, die für ihr traditionelles Kunsthandwerk berühmt sind: (z.B. nach Bonwire, wo die farbenprächtigen Kente-Stoffe gewebt werden) und zum wunderbar stillen Bosumtwi, einem großen Kratersee, der für die Ashantis noch heute eine besondere religiöse Bedeutung hat.

Bei diesem Ausflug  gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, einmalige Souveniers einzukaufen. Das beginnt bei den oben erwähnten Kente-Stoffen, setzt sich fort beim Besuch von Dörfern entlang der Reiseroute, wo nur Schnitzereien oder Töpferwaren angeboten werden, bis hin zu kunsthandwerklichen Metallfiguren aus Messing oder Silber, die ebenfalls in eigenen Dörfern hergestellt werden. Nicht zu vergessen,  die speziellen Produktionsstätten für die „trade-bits“, welche sich besonders gut für Geschenke eignen, weil es in Europa dieses Material kaum zu kaufen gibt.

Schließlich sei noch auf die Gold-und Silberminen und dem Digya-Nationalpark verwiesen. (Siehe auch engl. Beilage über Ashanti Region).

 

 

Westküste:

 

Eine weitere interessante Möglichkeit wäre eine viertägige Reise entlang der Westküste zur malerischen Fischerstadt Elmina (eine Führung ist empfehlendswert) mit der alten portugisischen Handels- und Sklavenfestung; dann weiter zur Hafenstadt Takoradi (Übernachtung dort oder etwas westlich von Takoradi in einem der vielen kleinen Küstenorte mit ihren weiten Palmenstränden); am nächsten Tag weiter nach Westen, vorbei an ausgedehnte Kokos- und Gummiplantagen; durch Fischerstädtchen mit historisch interessanten Kolonialforts (Shama, Axim) bis nach Beyin (nahe der Grenze zur Elfenbeinküste) und seinem Fort Appolonia, das eine romantische Übernachtungsmöglichkeit bietet und Ausgangspunkt für einen ganz besonderen Ausflug ist: und zwar mit Paddelkanus durch schilfbestandene Wasserarme und weite Seenflächen zum Pfahlbaudorf Nzuledzo. Auch für Entspannung am unendlichen Strand von Beyin soll noch genug Zeit sein, ehe die Rückreise nach Cap Coast weitergeht; von dort aus dann ein Abstecher in das Urwaldreservat des Kakum Nationalparks (mit sachkundiger Führung) und auf Wunsch noch ein Besuch im sehr informativen Musem von Cape Cost.

Siehe auch das englische Prospekt über die Western Region!

 

 

 

 

Voltaregion:

 

Eine 3-5tägige Reise in die Voltaregion, eventuell am Wochenende in das Dorf Liate-Wote südlich von Hohoe, in wunderschöner Landschaft mit Wasserfall und hohen Bergen (von denen auch je nach Wetter und Kondition einer bestiegen werden kann); fast familiäre Kontakte zu den Dorfbewohnern mit (freiwilligem) Kirchgang und meist auch gemeinsamen Tanz am Abend. Rückreise über Amedzofe, einem Städtchen mit atemberaubenden Ausblicken über die Voltaberge und interessanten Zeugnissen deutscher Kolonialgeschichte; Übernachtung dort oder weiter südlich in Richtung des Volta-Stausees, der auf jeden Fall noch besucht wird, ehe es dann wieder zurück zu den „innquarters“ geht. Auf das beiliegende Prospekt über die Volta-Region wird ebenfalls verwiesen.

 

Eine Rundfahrt auf dem Volta-Stausee

Wenn Sie genug Zeit zur Verfügung haben, können Sie entweder einen Zweitagesausflug nach Akosombo oder eine größere Rundreise (eventuell unter Mitnahme des Autos auf dem Boot) auf dem Volta-Stausee in Richtung   Norden machen. Geschätzte Zeit hiefür: 2 Tage für An- und Rückreise und 3 Tage auf dem Stausee.

 

Fragen Sie Kofi und vereinbaren Sie die genauen Termine vor Ort.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Innquarters

Sepp Eisenmann eh./Hans Gangl eh.